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Kindergarten "Pusteblume" in Usingen / Frankfurt a.M.

 

Für kleine und für große Ansprüche

Projektbericht Kindergarten "Pusteblume" der Stadt Usingen/Wernborn

 

Kinder brauchen neue "Pusteblume":                                                        

Der alte Kindergarten von Usingen/Wernborn war im Sommer 2008 Opfer eines schweren Unwetters geworden. Massive Wasserschäden hatten Schimmelbefall, gesundheitliche Risiken und daraus resultierend hohe Sanierungskosten zur Folge. Da die nur unwesentlich unter geschätzten Neubaukosten lagen und zudem so ein Gebäude erhalten geblieben wäre, das neueren pädagogischen Zielsetzungen entgegen gestanden hätte, entschloss sich der Magistrat der Stadt Usingen zu Abbruch und Neubau.

 

Problem Nummer 1:                                                                                  Zwar gab es aus dem Konjunkturprogramm 810 000 Euro, dennoch überstiegen die ursprünglich geschätzten und durch Ausschreibung bestätigten Kosten von 1,5 Millionen Euro (für Gebäude und Bodenplatte) die Möglichkeiten der Stadt deutlich.

 

Problem Nummer 2:                                                                                     Es eilte, denn auch die zwischenzeitliche Unterbringung der Kinder im Bürgerhaus stellte sich auf Dauer nicht als befriedigend heraus. Mit der zunächst angestrebten Massivbauweise wären Erstellzeiten und insbesondere die benötigte Trockenphase wesentlich länger gewesen. Darum wurde schließlich die Holzrahmenbauweise favorisiert, bei der auch bei schlechteren Wetterbedingungen der hohe Vorfertigungsgrad im Werk genutzt werden kann, um dennoch schnell unter ein trockenes Dach zu kommen.

 

Freihändige Vergabe bringt die Lösung :                                                     Im Gegensatz zur klassischen Ausschreibung, bringt die freihändige Vergabe die Chance, Optimierungsmöglichkeiten bei Kosten, Techniken und auf der Zeitschiene zusammen mit den beteiligten Firmen genau abzuklopfen. Eine besondere Dringlichkeit durch das enge Zeitfenster rechtfertigte dieses Vorgehen. Dabei ging es in diesem Projekt nicht alleine um das Angebot an sich, sondern darum, wie Bauherr, Planer und Firmen an einem Tisch zusammen nach den besten Lösungen suchen können. In diesem besonderen Fall brachte die Firma Wolf System ihre hohe Flexibilität in Planungsfragen und auch Erfahrung vom Beton- bis Hallenbau ein und erhielt schließlich den Zuschlag.

 

16. November Stellbeginn:                                                                          Am 19. Oktober 2009 wurde mit der Bodenplatte begonnen. Sie dauerte mit vier Wochen ebenso lange wie die gesamte Erstellung des "Rohbaus". Am 16. November rollten die Wolf- Lastwägen zum Kran. Dann gab es für die Kinder von Wernborn vier Wochen zum Staunen, wie da Wand an Wand und darauf die Decke gehievt wurde. Am 11. Dezember stand da ein neuer Kindergarten. Mit Estrich, Spachteln, Malern, Fliesen, Böden, Innentüren- und Fenstern vergingen zwar noch gut zwei Monate, aber am 12. April war dann der große Tag des Einzugs dennoch in Rekordzeit da.

 

Hut ab!                                                                                        So hieß das Motto der Kindergarteneinweihung im Juni 2010. Und am 5. Juli schaute sogar der hessische Finanzminister Karlheinz Weimar bei der "Pusteblume" vorbei, um festzustellen, dass das Ergebnis das Lob auch wirklich verdient hatte. Der Hessische Finanzminister Karlheinz Weimar (v.l.) stößt auf ein gelungenes Projekt an mit Kindergartenleiterin Inka Klaner, Architekt Peter Sticherling, Ellen Enslin, Fraktionsvorstitzende der Grünen und Bürgermeister Steffen Wernard von der Stadt Usingen.

 

Da schaut sogar der Herr Finanzminister.                                                   Es hat sich gelohnt. Der damalige hessische Finanzminister Karlheinz Weimar bereiste im Juli 2010 die "Baustellen" des Konjunkturpaketes, darunter auch den Kindergarten "Pusteblume". Als Baustelle konnte man den allerdings nicht mehr bezeichnen. Der Rasen brauchte noch Anwuchszeit und zwei Spielgeräte sollten noch aufgestellt werden. Es zeigte sich, dass schnell nicht zwangsläufig schlecht sein müsse und dass das freihändige Vergabeverfahren berechtigt gewesen sei, um die Wernborner Kinder wieder in ihren Kindergarten zu bringen. Da der Bürgermeister ja ohnehin vereidigt sei auf das Wohl seiner Kommune und Bürger, wäre die Vergabe mit breiteren Verhandlungsmöglichkeiten sinnvoll genutzt worden. Aus Sicht des Landes und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wäre es eben gerade nötig gewesen, mit öffentlich geförderten Maßnahmen ein Einknicken der Baubranche abzufedern. Oie Erfahrung der Branchenkrise 2006/07 habe ja gezeigt, dass damit einhergehende Pleiten einen weit höheren Preis verlangen würden, nämlich anschließenden Baufirmenmangel und so auch lange Wartezeiten und hohe Preise zu anschließenden Erholungszeiten. Man müsse also bereit sein, antizyklisch zu investieren. Zudem sei hier die Investition auch aus der Warte wirtschaftlich gewesen, da die energetische Sanierung indirekt die Zinsen zahle und die Solaranlage am Dach sogar Geld erwirtschafte. Statt ursprünglich veranschlagter 1,5 Millionen Euro nur für Bodenplatte und Gebäude wurden schließlich etwas mehr als 800.000 Euro dafür ausgegeben. Zusammen mit weiteren Kosten von Außenanlagen bis Farbgestaltung und PV-Anlage auf dem Kindergartendach wurde schließlich das gesamte Projekt mit 1.055.000 Euro brutto inklusive Baunebenkosten abgeschlossen. Der größte Sparfaktor mit fast 600.000 Euro wurde von der Stadt Usingen über Wolf System realisiert.

 

Die Herausforderung :                                                                                 Ute Paker als Repräsentantin bei Wolf und Leonhard Winkler als Projektleiter fasziniert eigentlich jeder Auftrag, den sie mit ihrer Verkaufsniederlassung für Wolf-Systemanpacken dürfen.  Aber der Wernborner Kindergarten "Pusteblume" schien zunächst eine besonders "harte Nuss" zu sein. Nicht umsonst haben solche Einrichtungen auch ganz eigene Vorgaben, wenn es um die Kleinsten in der Gesellschaft geht. Aber nicht an deren Wohl sollte gespart werden, sondern schlicht und ergreifend einfach mal die Hälfte der Bausumme, die sich bei einer ersten Ausschreibung für die Gemeinde Usingen als absolut nicht finanzierbar herausgestellt hatte. Dass guter Rat dennoch nicht teuer sein muss, das bewies Wolf-System in Osterhofen, indem es alle baulichen Komponenten des geplanten Projektes mit seinen eigenen Erfahrungen noch einmal auf Einsparpotenziale prüfte. Wolf System ist ja nicht nur im Fertighausbau tätig, sondern erstellt auch landwirtschaftliche Behälter und Industriehallen. Dafür produziert die Firma beispielsweise auch Nagelplattenbinder. Deshalb konnten sehr schnell und effektiv günstigere Alternativen in die Planung eingefügt werden, wie in Wandkonstruktion und Schallschutz, Decken und Dach. Auch die verbliebenen zwei weiteren Bieter haben da noch einmal ganz genau hingeschaut, konnten das Wolf-Angebot aber nicht erreichen. Kooperationspartner von Zulieferern bis Elektroplanung und Statik wurden mit einbezogen und ein ganz großer Trumpf gespielt: Dadurch, dass Wolf System international aufgestellt ist, konnte aus Erfahrungen italienischer Kollegen "gezehrt" werden, die ähnliche Projekte im Land der Bambini bereits mit großem Erfolg realisiert hatten.

Leonhard Winkler / Ute Paker                                                                                              Wir haben ganz genau hingeschaut, wo Optimierungspotenziale zu finden sind. Die besondere Stärke bei Wolf war schließlich unsere Flexibilität, die hohen Vorfertigungsgrad in der Produktion dennoch mit individueller Planung verbindet. Das Ergebnis: Alle Wünsche erfüllt und dennoch mächtig gespart. Das Ergebnis hieß dann auch Optimierung auf ganzer Linie. Es wurden keine Abstriche bei Qualität und Funktionalität gemacht, wohl aber ganz extrem beim Preis. So kamen die Wernborner Kinder schließlich doch noch zu ihrer neuen "Pusteblume".

 

Die Kooperation:                                                                                       Klare Vorstellungen hatte Architekt Peter Sticherling von West-Bau-Plan, die Kindergartenleitung und die Stadt Usingen vom neuen Kindergarten Pusteblume. Kindgerecht, ergonomisch, modern, hell, eingeschoßig und Fußbodenheizung für wildes Rumtoben ohne kalte Füße sollten realisiert werden. Dank optimiertem System bau und Prüfung aller Kostenfaktoren auf beste Komponenten zu besten Preisen, schaffte Wolf das schier Unmögliche und halbierte nicht die Ansprüche, jedoch die geplanten Kosten von ursprünglich bis zu geschätzten 1,2 Millionen für das Gebäude selbst auf zuletzt 610.000 Euro. Drei Details sind zusammen gekommen. Partnerschaftliche Planung, optimierte Ausführung und die Mittel aus dem Konjunkturpaket haben auf eine solide erarbeitete Grundlage doch noch das Dach drauf gesetzt. Das war nicht einfach. Denn die Rahmendaten blieben zunächst. 467 Quadratmeter Fläche, 2400 Kubikmeter umbauter Raum oder Kindergartenvorgaben wie Sicherheitsglas bei bodentiefen Fenstern, rutschhemmende Fliesen, formaldehydfreie Bodenbeläge, kindgerechte Waschbecken und Toiletten oder auch die Vermeidung spitzer oder scharfkantiger Oberflächen und Vorsprünge mussten unbedingt weiter beachtet werden. Auch Gruppenräume haben vorgeschriebene Größen, an denen nicht gespart werden durfte. Aber man kann einen Raum so bauen, dass der Hersteller seine Techniken und Materialien ideal einsetzen kann. Man kann Dachkonstruktionen mit klassischem Abbund oder mit Nagelplattenbindern fertigen. Wenn die Baufirma ihre Kalkulation nur nach dem vorgegebenen Plan richten darf, wie bei Ausschreibungen sonst ganz starr festgelegt, dann können diese Optimierungsvorschläge jedoch erst gar nicht eingebracht werden. Es war eigentlich ein Glücksfall, dass die Rahmenbedingungen des Konjunkturpaketes II es zuließen, dass sich Planer, Kommune und Anbieter noch einmal an einen Tisch setzen durften, um an den Kostenecken des Projektes zu feilen, wo immer es eben ging. Faszinierend war für Peter Sticherling dabei auch, dass dennoch keine Zeit verloren ging. Denn wegen Wasserschaden und Schimmelbefall waren die Kinder bereits in einer Turnhalle einquartiert, was ebenfalls nur begrenzte Zeit möglich blieb. Auch hier bewährte sich die internationale Aufstellung von Wolf, so dass sofort nach der Planung mit der Fertigung begonnen werden konnte, wo gerade Kapazitäten frei waren. Das Beispiel für gelungene Kooperation macht inzwischen Schule. Der Hessische Finanzminister Karlheinz Weimar hat sich sogar zu einem Besuch angemeldet. Er wollte sich selbst davon überzeugen, wie Sparpolitik im Idealfall auch aussehen kann. Und auch Peter Sticherling merkte an: Eigentlich war das ein gutes Beispiel, dass Ausschreibungsvorgaben da oft etwas offener gestaltet werden könnten.

 

Architekt Peter Sticherling :

"Der extreme Druck war für uns hinterher ein Gewinn. "

Dirk Schlösser ist im Bauamt von Usingen als Architekt beschäftigt. 2009 stand sein Ressort vor dem Problem: Abreißen und neu bauen oder günstiger sanieren und riskieren, dass der Schimmel nach dem vorausgegangenen Wasserschaden doch wieder aus nicht richtig getrockneten Ritzen wuchert oder das gleiche Problem bei dem zweigeschoßigen 70er- Jahre-Bau bald wieder auftaucht. Zudem waren die Kinder des Wernborner Kindergartens in der Turnhalle und im Dorfgemeinschaftshaus untergebracht, was für sie und die Erzieherinnen schon problematisch genug war und sich ständig mit allen weiteren Nutzern arrangieren zu müssen,war auch nicht gerade einfach. Immerhin erbrachte der extreme Zeitdruck die Möglichkeit einer beschränkten Ausschreibung. Man konnte gleich die Firmen ansprechen, die mit Trocken-Fertigbau ab Werk die besten Aussichten boten, dass im Frühjahr 2010 wieder umgezogen werden könnte. Ernüchterung gab es dennoch, als die ersten Angebote auf den Tisch kamen. Die Planungsvorgaben hatte zwar jeder Anbieter gut umgesetzt, aber der Preis dafür war einfach viel zu hoch. Aber da jeder Architekt weiß, dass Baufirmen auch immer besondere Stärken haben, wurde gezielt noch einmal nachgehakt: Wo kann gespart werden, welche Veränderungen können Vorteile bieten, ohne wesentliche Abstriche an den Anforderungen zu machen? Es bewährte sich, dass Generalunternehmer und Generalplaner von der Gebäudetechnik bis zum Dachstuhl auf jedes Gewerk direkten Zugriff hatten und so ihre volle Flexibilität ausspielen konnten. Das Ergebnis musste einfach stimmen. Dafür waren aber auch zahlreiche Gespräche nötig und Offenheit von allen Seiten. Durchgehalten hat den Einsparmarathon schließlich nur Wolf System. Und deren Energie hielt auch bis zum Fertigstellungstag an, so Dirk Schlösser. Besonders fasziniert hat ihn, wie die vorgefertigten Bauteile schließlich am Bauplatz montiert wurden. Unter widrigsten Wetterumständen hatte die Wolf- Rohbautruppe in wenigen Tagen ein Gebäude erstelltund dabei stets genauestens gegen Regen und Schnee geschützt, bis dann das Dach selbst drauf war. Der Stadt Usingen lag dabei ein detaillierter Zeitplan von der Firma Wolf vor, der auch wirklich bis ins Kleinste eingehalten wurde. Lediglich an einem einzigen Punkt war der Sparstift etwas zu rigide angesetzt worden, im Lärmschutz außerhalb der Gruppenräume. Aber auch da konnte mittlerweile günstig nachgebessert werden.

 

Die Umsetzung :

Dirk Schlösser Bauamt Usingen

Für ein kommunales Projekt war es eher eine ungewöhnliche Vorgehensweise. Denn normalerweise hätten wir nach der regulären Ausschreibung mit deutlich höheren Kosten rechnen müssen. Die besondere Dringlichkeit erbrachte die Möglichkeit zur Nachverhandlung und Pianoptimierung. Es war viel Arbeit. Aber es hat sich gelohnt. Wie konsequent Wolf nicht nur auf die effektivste Bauausführung setzte, das zeigte sich auch bei den Außenanlagen. Weil die nicht zu den engeren Kompetenzfeldern der Osterhofener Firma gehört, empfahl sie dazu eine eigene Ausschreibung. Und auch das hat schließlich wieder Geld gespart.

 

Das Ergebnis :                                                                                             Wir sind jetzt wirklich glücklich. Kindergartenleiterin Inka Klaner freut sich zusammen mit ihrem Team und den Kindern schon jeden Tag auf Ihren neuen Kindergarten. Endlich große, helle, gemütliche und vor allem gesunde Räume zum Arbeiten, Lernen, Spielen, Toben. Inka Klaner und ihr Kindergartenteam Was in der Wand von Wolf steckt, das spielt da zunächst keine Rolle. Sie sagt: "Wir merken eigentlich keinen Unterschied, ob die Wand nun aus Ziegeln oder aus Holz ist. Aber es fühlt sich in jedem Fall sehr angenehm an." Dass der Kindergarten auf alle Fälle den hohen Erwartungen an ein gesundes, schadstofffreies Raumklima erfüllen würde, dazu hatten sich Inka Klaner und ihr Team bereits bei einem Besuch im Bauherrenstudio in Osterhofen überzeugen können. Was für das Kindergartenteam zudem sehr wichtig war, dass alles wunderbar reibungslos geklappt hat. Bis auf wenige Kleinigkeiten ist der Kindergarten wunderschön geworden und bei Details, die sich dann noch als störend herausgestellt hatten, konnte einfach und effektiv nachgebessert werden. Besonders während der Stellzeit der Fertighauselemente konnten unsere Kinder über den Zaun hinweg selbst "Bauaufsicht" spielen und haben fasziniert zugesehen, wie schnell ihr neuer Kindergarten in den Himmel wuchs. 

... und die Kinder? So war es zunächst nicht als so wichtig gesehen worden, außerhalb der Gruppenräume für noch mehr Schallschutz zu sorgen. Aber wenn nicht nur 46 Kinder herumwimmeln, sondern auch die Großen im Flur und Elternbistro, dann macht das schon auch mächtig Radau. Hier war es dann aber ebensowenig ein Problem mit einer Schallschutzdecke nachzubessern wie bei der Farbgebung, die ursprünglich aus Einsparungsgründen durchgängig in weiß angelegt war. Mittlerweile ist auch hier kinderpädagogisch gerecht der Malerpinsel geschwungen worden und die "Pusteblume" ist nicht nur hell und freundlich sondern Der besondere Schutz der auch kreativ und wohlig geworden. Persönlichkeit von Kindern gebietet es, sie in diesem Fall einfach Kind sein zu lassen. Aber ihre Freunde, die Handpuppen, haben uns verraten, dass sie jetzt den schönsten Kindergarten weit und breit haben. Was von Anfang an gepasst hat, das sind viele Details von kleinen Fenstern in Türen, die den nötigen Durchblick ermöglichen, wenn im Kindergarten alle neuen Möglichkeiten auch genutzt werden. Denn eine "Vier Ecken Pädagogik" wurde zugleich endgültig abgelegt, weil es jetzt Raum für verschiedenste Aktivitäten von Rollenspiele bis Basteln gibt.

 

Wolf-Gruppe Erfolg mit System :  

2500 Beschäftigte in 16 Niederlassungen in 15 Ländern. 

Das spricht für sich. Dabei ist Wolf zwar weltweit aktiv aber dennoch

weiter ein inhabergeführter Betrieb mit mittelständischen, flachen Strukturen.

Das macht Wolf so flexibel, ebenso wie seine Produktbandbreite

mit Beton, Stahl, Nagelplatten und Holzfertigbau.

So baut Wolf jährlich über 3500 Gebäude oder Dachkonstruktionen und

rund 700 Häuser.

Wir bauen

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Nutzen Sie unsere Stärken!

 

 

 

 

 

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